Matthäus 20:28, Markus
10:30, Römer
5:18,
Römer 16:25-27, 1. Mose 1:1-2a
Matthäus 20:27,28 – Die Seele
|
Konkordantes
NT (KNT)
(Dünndruck=Zusatz)
|
Die Gute
Nachricht
|
Elberfelder
1905
|
DaBhaR
(Kursiv=Zusatz)
|
Schlachter
|
|
und wer unter
euch der Erste sein will, soll euer Sklave sein, ebenso
wie der Sohn des Menschen nicht kam, um bedient zu werden,
|
und wer von euch an der
Spitze stehen will, soll sich allen unterordnen. Auch der Menschensohn ist
nicht gekommen, um sich bedienen zu lassen,
|
und wer unter Euch der Erste
sein will, soll euer Knecht sein; gleichwie der Sohn des Menschen nicht
gekommen ist, um bedient zu werden,
|
Und wer gleichsam inmitten von euch willens ist, ein Vorderer zu sein, wird euer Sklave
sein, ebenso, wie der Sohn des Menschen
nicht kam, um bedient zu werden,
|
und wer unter euch der Erste sein will, der sei euer
Knecht, gleichwie des Menschen Sohn nicht gekommen ist, sich dienen zu
lassen,
|
|
sondern um zu dienen und Seine Seele
als Lösegeld für viele zu geben.
|
sondern um zu dienen, und
sein Leben als Lösegeld für alle Menschen dahinzugeben.
|
sondern um zu dienen und
sein Leben zu geben als Lösegeld für viele.
|
sondern zu dienen und seine Seele zu geben als Lösendes an vieler statt.
|
sondern damit er diene und sein Leben gebe zum Lösegeld für viele.
|
Seele oder Leben?
Dies ist
ein gutes Beispiel dafür, wie wenige Worte den Sinn einer Übersetzung stark
verändern. Die diskordanten Übersetzungen nach Luther und Schlachter, sowie die
„Gute Nachricht“ und die Elberfelder geben das griechische psuche (Seele) nicht nur an dieser
Stelle mit „Leben“ wieder. Wird damit die Verständlichkeit gefördert oder die Aussage des Grundtextes unzulässig verändert? Der Begriff Seele kommt im AT über 700mal vor (nephesh) und im NT über 100mal (psuche). Das griechische psuche wird von Luther nun außer mit
Seele 2mal mit Herz, 1mal mit (jeder)mann, 1mal mit Mut und wie auch hier 35mal
mit Leben übersetzt. In konkordanten
Übersetzungen werden die Wörter einheitlich wiedergegeben, das heißt psuche und nephesh mit Seele. Wenn aber „Leben“ statt
"Seele" gemeint war, warum finden wir nicht das entsprechende Wort
(nämlich zoe) im Urtext?
Durch
derartig uneinheitliche Übersetzungen kann der Leser gar nicht
mehr herausfinden, was die Bibel mit dem Begriff Seele ausdrücken will.
Der Mensch wurde eine lebende Seele (und nicht
etwa ein lebendes Leben) nachdem Gott Lebensodem (Geist) in den
Körper, der aus Erdreich geformt war, gehaucht hat (1. Mose 2:7).
Dies ist ein allgemeines Prinzip, das für alle Lebewesen gilt, die sich selbst bewegen können, also auch für Tiere (Seele von Tieren: 1. Mose 1:20, 21 -
Strong H5315;
Geist von Tieren: Prediger 3:21).
Es gibt zahlreiche Schriftstellen, welche eine Beziehung zwischen der Seele und den
Sinnen herstellen (5. Mose 12:20; 23:25; Psalm 107:18; Jesaja 32:6 u.v.a.).
Der Begriff
"Seele" steht also für die Gesamtheit an Erfahrungen und Empfindungen, die ein Mensch im Lauf seines Lebens macht. Sie steht auch für Überzeugungen und Glaubenswachstum, also für seine Persönlichkeit. Die Seele ist also das Wertvollste, was ein Mensch besitzt. Mit jeder neuen Erfahrung ändert sie sich in positiver oder negativer Richtung.
Spricht die Bibel davon, dass die Seele umkommt (z.B. Joh. 12:25), meint sie dass der Mensch seine Überzeugungen aufgibt. Daher kommt auch die
Redewendung, seine Seele zu verkaufen, wenn man positive Ideale zugunsten
niederer Motive aufgibt. Seele hier einfach mit "Leben" zu übersetzen, würde der Aussage des Textes also nicht gerecht werden.
Mit
diesem Wissen machen viele Stellen, die durch falsche Übersetzungen geradezu
entstellt werden, wieder Sinn. So heißt es in Joh. 15:12-14 „Dies ist mein
Gebot, dass ihr einander liebt, so wie ich euch geliebt habe. Größere Liebe
kann niemand haben als die, dass jemand seine Seele [und nicht etwa
Leben!] für seine Freunde hingibt.“ Hier
wird natürlich nicht zum Selbstmord oder Märtyrertum für andere Menschen
aufgerufen, was die Fehlübersetzung nahe liegen könnte, sondern dazu, seine
eigenen Genüsse und sein eigenes Empfinden in der Gesamtheit zurückzustellen
und den Anderen darüber zu stellen, den Anderen selbstlos (!) zu lieben. In
diesem Sinn stellt auch Paulus in 1. Kor. 2:14 den seelischen (psuchikon) Menschen [oft mit
„fleischlich“ übersetzt], dem geistlichen Menschen gegenüber. Modern
ausgedrückt kann man Seele oft mit dem „Ego“ des Menschen, seinen eigenen
Wünschen, Interessen und seinem Empfindungen gleichstellen. Nur der geistliche
Mensch wird von Gott befähigt die Seele, also sein Ego, zurückstellen und
andere Menschen wirklich zu lieben.
Klar ist auch, dass es die Möglichkeit der
Empfindung nach dem Tod nicht mehr gibt, denn Geist und Körper werden dann
getrennt. Der Begriff Seele wird in der Bibel daher auch verwendet, um den Menschen an sich zu bezeichnen (Apg. 7:14, Apg. 27:32), wie auch in unserer Sprache ("das Dorf hat 300 Seelen").
Die Bibel spricht davon, dass die Seele nach dem Tod nicht mehr
wahrnehmbar ist, bzw. dass sie im Ungewahrten (=Hades) ist (Apg. 2:27). Damit dürfte
auch klar geworden sein, dass die biblische Lehre über die Seele in
wesentlichen Punkten der gemeinhin bekannten und verbreiteten Vorstellung
widerspricht. Diese unbiblischen Philosophien (die z.B. von einer
"unsterblichen" Seele ausgehen, die ein Teil des Menschen sein soll) wurden vom Gnostizismus entwickelt, von dem griechischen
Philosophen Platon verfeinert und von seinen geistigen Nachfolgern
(Neoplatonismus) in die Welt getragen, und von dem Kirchenvater Origenes in die Kirchendogmen.
Der Auftrag Jesu
Mit
diesem Wissen steht nun Matthäus 20:28 wie auch die Parallelstelle Markus 10:45
in einem ganz anderen Licht, als in den diskordanten Übersetzungen. Zunächst
ist wichtig zu sehen, wovon hier nicht die Rede ist: Sie spricht nicht vom Tod Christi. Sie sagt, dass Er
Seine Seele gab, nicht sein Leben.
Mit keinem Wort wird die Rettung
erwähnt. Dienst ist das Thema, das hier erörtert wird. Ebenso wenig
lesen wir von Sünde, sondern von der
Ausübung der Herrschaft und von der Bereitschaft zu dienen. Zur Zeit der
Aussage des Herrn in Matthäus 20 war den Jüngern die Bedeutung Seines Todes
kein Begriff, und sie rechneten wohl auch nicht damit, da sie das Königreich
als unmittelbar bevorstehend wähnten. Andernfalls wäre ihrer Meinung nach ja
auch ihre ganze Erwartung hinfällig geworden, was ihre Reaktionen auf die
Andeutungen des Herrn bezüglich Seines Todes später zeigen. Sie haben daher
Seine Worte gar nicht so verstanden, wie sie heute interpretiert werden; sie
hätten sie auch gar nicht so verstehen können. Wir tun daher dieser
Schriftaussage Gewalt an, wenn wir sie in Verbindung mit dem Tod des Herrn
sehen und meinen, wir müssten hier „Seele“ durch das Wort „Leben“ ersetzen.
Nein,
hier ist etwas anderes gemeint, was durch die konkordanten Übersetzungen klar
wird. Jesus kam zunächst nur auf die Erde, um Sein Volk Israel auf das
1000-jährige Königreich vorzubereiten. So weist Jesus die Zwölfe an: "Geht
aber vielmehr zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel ... heroldet und
sagt: Genaht hat sich das Königreich" (Matth. 10:6). Dieser Auftrag Jesus
nur an Israel wird in Matthäus 20:28 beschrieben, denn die Menschwerdung ist
eine Erniedrigung für Jesus Christus, dem Sohn des allmächtigen Gottes:
"Denn diese Gesinnung sei auch in euch, die auch in Christus Jesus ist:
der, als Er in der Gestalt Gottes war, es nicht als ein Rauben erachtete,
ebenso wie Gott zu sein; sondern Er entäußerte Sich Selbst, nahm die Gestalt
eines Sklaven an, wurde den Menschen gleich gestaltet." (Phil. 2:6-7).
Statt als Herrscher auf der Erde zu sein, durchlebte Er als Sklave
Entbehrungen, die mit Armut, Schwachheit und Erniedrigung einhergingen. Seine
Seele zu geben, bedeutet also, Verzicht zu üben zugunsten einer Aufgabe.
Die „vielen“ sind also auch nicht alle, wie die Gute
Nachricht kurzerhand die Aussage des Grundtextes abändert, um sie der
herrschenden theologischen Interpretation anzupassen (Die „Gute Nachricht“ wird
daher als untauglich für eine nähere Wortbetrachtung in den nächsten Beispielen
nicht weiter berücksichtigt). Wir wissen doch, dass durch den Tod Christi, die
Sünden ausnahmslos aller Menschen getilgt sind (Joh. 1:29) und das Leben aller
Menschen durch den Tod Jesu völlig passiv gerechtfertigt ist (Römer 5:18; 1.
Kor. 15:22). Da es in der Bibel keine Widersprüche gibt, ist auch deswegen
klar, dass hier nicht der gleiche Sachverhalt (also der Tod Jesu) thematisiert
ist. Nein, es geht um die aus dem Bund der Beschneidung (um Israel, nicht um
die gesamte Menschheit!), die unter dem Gesetz versklavt waren und dieses nicht
erfüllen konnten. So nahm Er ihren Platz unter dem Gesetz ein und erfüllte es
für sie (Matth. 5:17). Das alles hat nichts mit uns zu tun, denen aus den
Nationen, denen gar kein Gesetz gegeben wurde. Das Evangelium, das Jesus
verkündete, war auf das Gesetz bezogen und deswegen ein völlig anderes,
als das des später auftretenden Paulus, das an die Nationen gerichtet ist und
nach dem Tod Jesu eine ganz andere Basis hat.
Somit ist
zu sehen, dass eine freie Übertragung den Sinn des Grundtextes völlig verzerren
kann, weil die Gefahr besteht, dass falsch ausgelegt oder konform zu
traditionellen unrichtigen Anschauungen interpretiert wird, wie auch folgende
Beispiele zeigen:
Markus 10:30 - Das äonische Leben
|
Konkordantes
NT (KNT)
|
Revidierte
Elberfelder
|
Elberfelder
1905
|
Luther
1912
|
Schlachter
|
|
... und im
kommenden Äon äonisches Leben.
|
... und in dem kommenden
Zeitalter[A] ewiges Leben. A) griech. Äon
|
... und in dem kommenden
Zeitalter ewiges Leben.
|
... und in der zukünftigen Welt
das ewige Leben.
|
... und in der zukünftigen Weltzeit ewiges Leben.
|
Äon
Aion ist
halbwegs akzeptabel übersetzt: Die Revidierte Elberfelder lässt wenigstens noch
in der Fußnote erkennen, dass hier von einem Äon die Rede
ist. Warum übersetzt man nicht im Haupttext so?
Aion wird
stattdessen mit Zeitalter übersetzt, was zwar nicht falsch ist, aber den
Nachteil hat, den Zusammenhang zum Adjektiv aionion (äonisch) nicht transparent
werden zu lassen. Luther übersetzt mit "Welt" (missverständlich, da
auch kosmos mit Welt übersetzt wird) und Schlachter mit
"Weltzeit", was den Sinn besser trifft als "Zeitalter", da
der sehr lange Zeitraum deutlich wird.
Äonisch
Unlogisch,
falsch und verzerrend ist dagegen die Übersetzung von aionion (äonisch) mit
"ewig".
Gerade an
dieser Stelle wird besonders deutlich, dass das Adjektiv
"aionion" (äonisch) logischerweise direkt mit dem zeitlich begrenzten
Äon zusammenhängt, also ebenfalls zeitlich ist. Dennoch wird in allen
Übersetzungen außer dem KNT theologisch mit "ewig" interpretiert und
nicht exakt übersetzt. Denn eine Weltzeit bzw. ein Zeitalter hat ein
Anfang und Ende. Ein Leben, dass sich darauf bezieht, ist selbstverständlich
auch zeitlich, also vergänglich mit Anfang und Ende. Es kann ja auch nicht
sein, dass das Adjektiv aionion eine völlig andere
Bedeutung als das Substantiv aion hat!
Äonisches Leben
Äonisches Leben bezeichnet das Leben während bestimmter Äonen - des Millenniums und
der neuen Erde (für die aus Israel) bzw. in den Himmeln (für die aus den
Nationen). Es ist eine
gleichwertige Gabe für bestimmte von Gott erwählte Menschen (die Gläubigen),
die währenddessen Aufgaben
im Heilsplan Gottes ausführen. Das äonische Leben wird nach diesen Äonen beendet sein.
Die Menschen, die das äonische Leben nicht erhalten, leben während dieser Zeit nicht. Sie sind damit zwar vordergründig bestraft, landen aber keinesfalls in einer Hölle oder sind dauerhaft tod, wie die Alternative bei der Fehlübersetzung "ewiges Leben" ausgemalt wird.
Auserwählt wird also zum äonischen
Leben und nicht zur Rettung. Die Irrlehre der Prädestination nach Calvin, die
einerseits von der Auswahl zur Rettung und damit logischerweise andererseits
zur Hölle (die einer anderen Irrlehre entspringt) ausgeht, basiert somit auf
dem, auch wegen unrichtiger Übersetzungen, nicht erkannten Unterschied zwischen
äonischem Leben (das nur einer Auswahl gilt) und Aussöhnung/Rettung (die alle
Menschen erfahren werden).
Römer 16:25-27 – ewige Zeit?
|
Konkordantes NT (KNT)
(Dünndruck=Zusatz)
|
Revidierte Elberfelder
|
Elberfelder
1905
|
Luther
1912
|
Schlachter
|
|
Ihm aber,
der euch festigen kann gemäß meinem Evangelium
|
Dem aber, der euch zu
stärken vermag nach meinem Evangelium
|
Dem aber, der euch zu befestigen
vermag nach meinem Evangelium
|
Dem aber, der euch stärken
kann laut meines Evangeliums
|
Dem aber, der euch stärken kann laut meines Evangeliums
|
|
und der Heroldsbotschaft von Christus Jesus, gemäß der Enthüllung eines Geheimnisses,
|
und der Predigt von Jesus
Christus, nach der Offenbarung des Geheimnisses,
|
und der Predigt von Jesu Christo, nach der Offenbarung des Geheimnisses,
|
und der Predigt von Jesu Christo,
durch welche das Geheimnis offenbart ist,
|
und der Predigt von Jesus Christus,
gemäß der Offenbarung des Geheimnisses,
|
|
das in äonischen Zeiten verschwiegen war, nun aber offenbar
wurde und durch prophetische Schriften
|
das ewige
Zeiten hindurch verschwiegen war jetzt aber offenbart und durch
prophetische Schriften
|
das in den Zeiten der Zeitalter
verschwiegen war, jetzt aber geoffenbart und durch prophetische Schriften,
|
das von
der Welt her verschwiegen gewesen ist, nun aber offenbart, auch
kundgemacht durch der Propheten Schriften
|
das von
ewigen Zeiten her verschwiegen gewesen, jetzt
aber geoffenbart und durch prophetische Schriften
|
|
gemäß der Anordung des äonischen
Gottes für alle Nationen bekanntgemacht worden ist, um Glaubensgehorsam zu wirken -
|
nach Befehl des ewigen Gottes zum Glaubensgehorsam an alle Nationen
bekanntgemacht worden ist
|
nach Befehl des ewigen Gottes, zum Glaubensgehorsam an alle Nationen
kundgetan worden ist,
|
nach Befehl des ewigen Gottes, den Gehorsam des Glaubens
aufzurichten unter allen Heiden:
|
auf Befehl des ewigen
Gottes kundgetan worden ist, zum Gehorsam des Glaubens, für alle Völker, -
|
|
Ihm, dem
allein weisen Gott sei durch Christus Jesus Verherrlichung
|
dem allein weisen Gott durch
Jesus Christus, ihm sei die Herrlichkeit
|
dem allein weisen Gott durch
Jesum Christum, ihm {W. welchem}
|
demselben Gott, der allein
weise ist,
|
ihm, dem allein weisen Gott, durch Jesus Christus,
|
|
für die Äonen der Äonen!
Amen
|
in
Ewigkeit[A]! Amen. A) w. in die Zeitalter
(griech. Äonen)
|
sei die Herrlichkeit in Ewigkeit! Amen.
|
sei Ehre durch Jesum Christum in Ewigkeit!
Amen
|
sei die Ehre von Ewigkeit zu
Ewigkeit! Amen.
|
"Äonische Zeiten"
Die
Aussage wird bei den meisten Übersetzungen einigermaßen klar: Das spezielle
Evangelium des Apostel Paulus (mein Evangelium) war über eine sehr lange
Zeit hinweg (über mehrere Äonen, also äonische Zeiten lang) unbekannt
und wurde dann enthüllt. Der Zustand der Verhüllung hatte also ein Ende. Wer
hat das enthüllt? Der in den Äonen als Unterordner handelnde Gott (im Griechischen theos=Unterordner), also der äonische Gott! Denn erst nach allen Zeiten wird das Unterordnen nicht mehr nötig sein, wenn Er der Vater aller und alles in allen sein wird. Hier ist also nicht gemeint, dass Gott etwa zeitlich begrenzt ist, sondern die Zeit des Ordnenmüssens ein Ende haben wird. Dies wird deutlich im Konkordanten Neuen
Testament.
Hier wird besonders deutlich, dass die nichtkokordanten Übersetzung mit der Übersetzung "ewig" falsch liegen. Denn das zu Äon
gehörende Adjektiv äonisch wird diesmal nicht mit dem abstrakten Begriff Leben verknüpft, sondern es beschreibt eine zeitliche Begrenztheit.
Die
Elberfelder übersetzt dann auch die Zeitlichkeit betonend, aber völlig
unverständlich "in die Zeiten der Zeitalter" für äonisch und Luther
"in die Welt" – auch im Sinn von zeitlich begrenzt. Merkwürdig nur,
dass das gleiche Wort äonisch wenige Worte weiter mit dem Gegenteil
"ewig" übersetzt wird! Hier wird wissend Gottes Wort verdreht, und
das bei einem zentralen Begriff der Bibel.
Die
Revidierte Elberfelder und Schlachter führen sogar etwas ganz Neues ein:
"Ewige Zeiten" soll etwas verborgen gewesen sein, was dann enthüllt
wurde. Die "ewigen (äonischen!) Zeiten" hatten also ein Ende, sonst
wäre es ja immer noch verhüllt. Ewig im Sinn von "zeitlos, unendlich lange
andauernd" ist also eindeutig die falsche Übersetzung. "Ewige
Zeiten": Das ist genauso sinnig wie die Wortkombination "weißer
Farbiger". Denn entweder es ist etwas zeitlich (was hier ganz klar ist)
oder es war schon immer so und wird auch immer so bleiben ("ewig").
Die Äonen der Äonen
Für die Äonen
der Äonen wird Gott durch Christus Jesus verherrlicht werden. Ist das
eigentlich jetzt schon der Fall? Nein, offensichtlich noch nicht! Was bedeutet
also die Kombination "für die Äonen der Äonen"? Es sind mind. zwei
besondere zukünftige Äonen, herausgegriffen aus mehr als zwei Äonen.
Von
"Ewigkeit zu Ewigkeit" (Schlachter) ist schon so verfloskelt, dass
gar nicht mehr auffällt, wie unsinnig dieser Sprachgebrauch ist. Wie soll etwas
von einer Unendlichkeit zu einer anderen andauern? Gibt es etwa mehrere
Unendlichkeiten?
"In
die Zeitalter" (Revidierte Elberfelder) läßt den Leser völlig im Unklaren.
Was soll das bedeuten? Reicht hier etwas in Zeitabschnitte hinein? Wenn etwas
beispielsweise in einen Tag hinein reicht, was ist dabei die Aussage?
"In
Ewigkeit" (Luther, Elberfelder) ist auch falsch, ganze Begriffe wurden
hier nicht übersetzt. Außerdem wird die Aussage vernebelt. Christus Jesus hat
nicht immer geherrscht und wird auch in Zukunft nicht immer herrschen (1. Kor.
15:24-28). Von einer "Ewigkeit" (ein ganz und gar unbiblischer
Begriff) kann also keine Rede sein!
Römer 5:18 - Verdammnis für alle Menschen?
|
Konkordantes NT (KNT)
(Dünndruck=Zusatz)
|
Revidierte Elberfelder
|
Elberfelder
1905
|
Luther
1912
|
Schlachter
|
|
Demnach nun, wie es
durch die eine Kränkung für alle Menschen zur
Verurteilung kam,
|
Wie es nun durch eine
Übertretung für alle Menschen zur Verdammnis
<kam>,
|
also nun, wie es durch eine
Übertretung gegen alle Menschen zur Verdammnis
gereichte,
|
Wie nun durch eines Sünde die Verdammnis über alle Menschen gekommen ist,
|
Also: wie der Sündenfall des einen zur Verurteilung aller Menschen führte -
|
|
so kommt
es auch durch den einen Rechtsspruch für alle Menschen zur Rechtfertigung des Lebens.
|
so auch durch eine Gerechtigkeit[A] für alle Menschen zur
Rechtfertigung des Lebens.
A) o. Rechtsspruch, o. Gerechtsprechung, o. Rechtstat
|
so auch durch eine
Gerechtigkeit gegen alle Menschen zur Rechtfertigung des Lebens.
|
so ist auch durch eines Gerechtigkeit die Rechtfertigung
des Lebens über alle Menschen gekommen.
|
so
führt auch das gerechte Tun des Einen alle Menschen zur lebenbringenden
Rechtfertigung.
|
Tod = Verdammnis?
Was ist
hier mit "eine Kränkung" und "den einen Rechtsspruch" (KNT)
gemeint? 1. Kor. 15:22 gibt hier deutlicher Auskunft: "Denn wie durch Adam
alle starben, so werden auch in Christus alle lebendig gemacht". Die
Aussage ist also, dass es eine doppelte Pauschalverurteilung gibt, die
ausnahmslos alle Menschen betrifft: Durch den Sündenfall eines Menschen (Adam)
wurde die gesamte Menschheit nach ihm sterblich. Diese Sterblichkeit betrifft
ganz passiv alle Menschen, wie wir wissen, völlig unabhängig von ihrem
Verhalten. Genauso pauschal und passiv werden nun alle Menschen gerechtfertigt
(bzw. wieder lebendig gemacht), durch den Kreuzestod Christi Jesu. Das ist die
vollkommene und logische Gerechtigkeit Gottes. Dies wird deutlich in der
Übersetzung nach Schlachter und im Konkordanten Neuen Testament.
Die
Luther- und Elberfelderübersetzung spricht nun davon, dass alle Menschen
"verdammt" wurden. Verdammnis entspringt dem lat. "damnare"
und bedeutet (Wahrig, Deutsches Wörterbuch): "verflucht, alle die zur
Höllenstrafe verdammt worden sind". Demnach kommt also jeder (!!) Mensch
in die "Hölle", wird aber außerdem auch noch gerechtfertigt? Das ist
natürlicher grober Unsinn: Hier liegt eine weitere krasse Fehlübersetzung bzw.
-interpretation von Aussagen der Bibel vor.
Der Grund für diese Übersetzung ist die Erbsündenlehre des Augustinus (354-430). Er stellte die abstruse Theorie auf, dass jeder Mensch "Mittäter" beim Sündenfall des Adam gewesen sei und deswegen auch eine endlose Höllenstrafe für jeden Menschen gerechtfertigt sei (was der schlechten lateinischen Übersetzung der Vulgata zuzuschreiben ist, die Römer 5:12 mit "Sünden in statt durch Adam" übersetzte - Augustinus beherrschte kein Griechisch) und die dann durch die Geschlechtslust bei der Geburt auf jeden Menschen übertragen wird. Durch Adam wurde also seiner Meinung die Perspektive der Verdammung vererbt. Nur ein Teil, die von Gott auserwählten Menschen, werden davon erlöst (ein nicht erwähltes Baby landet also in der Hölle). Diese klare Irrlehre sollte wohl mit dieser Übersetzung in die "Bibel" getragen werden.
Das
Grundtextwort, dass hier wie auch an anderen Stellen mit
"verdammen/Verdammnis" übersetzt wurde, lautet "kata
krisis", wörtlich "Verurteilung". An folgenden Stellen wurde
statt Urteil, Verurteilung z.B in der Lutherübersetzung mit
"Verdammnis" übersetzt: Mrk. 12:40; Lukas 20:47; 23:40; 24:20; Rö.
3:8; 5:16, 18;9:22; 2. Kor. 3:9. Außerdem wurde das Grundtextwort "ap
ollumi" (wörtlich: "ganz-auflösen") mit Verdammnis übersetzt,
statt mit "umkommen, untergehen" (im Sinne von Sterben): Mat. 7:13;
Römer 9:22; Phil. 3:19; 1. Tim. 6:9; 2. Petrus 2:1, 3; 3:7, 16; Offb. 17:8, 11.
An
folgenden Stellen ist zudem der Tod in der Gehenna gemeint: Mat 23:14 (Sohn der
Gehenna), Mat. 23:33 (Gericht der Gehenna). Der Begriff
"Verdammnis/verdammen" ist also unbiblisch und hat mit keinem
Grundtextwort etwas gemein.
1. Mose 1:1-2a – Schöpfung vs. Evolution?
|
Konkordantes AT
(Dünndruck=Zusatz)
|
DaBhaR
|
Elberfelder
1905
|
Luther
1912
|
Schlachter
|
|
Zu Anfang schuf Elohim die
Himmel und die Erde.
|
Im
Anfang erschuf ÄloHIM die Himmel und das
Erdland.
|
Im
Anfang schuf Gott die Himmel und die
Erde.
|
Am
Anfang schuf Gott Himmel und Erde.
|
Im Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde.
|
|
Und die Erde wurde ein Chaos und inhaltslos, [...]
|
Und das Erdland wurde Chaos und Durchstörung,
|
Und die Erde war wüst und leer,
|
Und die Erde war wüst und leer,
|
Und die
Erde war wüst und leer,
|
Im Anfang?
Gott hatte keinen Anfang und
wird auch nie ein Ende haben. Von einem absoluten Anfang, von dem Anfang
("in dem Anfang = im Anfang") zu reden, ist daher nicht ganz richtig.
Dieses Eingangswort in der Schrift handelt nicht vom Anfang Gottes, sondern
vom Anfang des gesamten Universums mit all ihren Sonnen, Planeten (u.a. unserer Erde) und Sternen, (die Himmel: Mehrzahl; die Hebräer hatten kein Wort für "Universum", siehe auch Jer. 23:24, Ps. 115:15 u.a.) - anders gesagt: von Materie, Zeit und Raum im Allgemeinen.
Übrigens war die Bibel mit dieser Feststellung der Wissenschaft weit voraus. Noch bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts war man in den Naturwissenschaften von der Unwandelbarkeit und damit der Ungeschichtlichkeit des Universums überzeugt. Selbst Albert Einstein, der 1917 die Gravitationstheorie auf die Welt im Großen anwendete, entwarf noch ein statisches Modell, in dem die Welt von Ewigkeit an existiert und niemals endet. Mittlerweile beweist sie, dass die Bibel Recht hat: Das Universum hatte einen Anfang.
Vers 2 nun leitet ein mit "Und die Erde", was den weiteren Bericht nur auf die Erde und der zugehörigen Atmosphäre (Himmel) beschränkt.
Elohim = Gott?
Der Titel Elohim (ÄloHim)
steht in der Mehrzahl. Die übliche Vorstellung, dass Gott in einsamer Majestät
das Wort "es werde" ausgesprochen hat, entspricht nicht Seiner
Offenbarung. Dann müsste der Titel nur "Al" sein. Es ist Gottes Weise,
mit und durch andere zu wirken, in erster Linie durch Seinen Sohn, das Wort.
Alles wurde erschaffen aus Al, aber durch Seinen Sohn (Joh.
1:2,3). In diskordanten Übersetzungen verschwimmen diese wichtigen Unterschiede, wenn alle Titel einfach
mit Gott (Unterordner) übersetzt werden.
War oder wurde?
Die drei
diskordanten Übersetzungen übersetzen das hebräische "Hajah" bzw.
"hahyah" mit "war", was implizieren könnte, dass kein
Entwicklungsprozess vorliegt. Die direkte Form von "sein", wie es in
der deutschen oder englischen Sprache vorkommt, gibt es im Hebräischen nicht.
Das Hilfszeitwort "sein" wird daher entweder durch "Jesch"
(im Sinne von "da sein") oder indirekt durch einen Nominalsatz (Satz
ohne Tätigkeitswort, z.B. "Das Haus rot.") ausgedrückt und ist
deshalb keine vollständig zutreffende Wiedergabe von "Hajah". Gut zu
sehen ist dies in 2. Mose 29:28 wo die Nominalverbindung und die Hajah
Verbindung unmittelbar nacheinander vorkommen. "Hajah" ist statt
dessen im Sinne von "geschehen, eintreten, zustande kommen, sich
entwickeln" zu verstehen (siehe auch Ps. 118:22). Es ist ein dynamisches, d.h. sich
hinziehendes, ein zeitlich erstreckendes Sein, also ein Werden. So heißt
es ja auch in allen Übersetzungen in Vers 3 auch "Es werde (hajah) Licht und es
ward (wurde) Licht". "Es werde" signalisiert also immer einen Prozess - das Resultat war in diesem Fall, dass Licht auf die Erde kam. So wuchsen auch Pflanzen (langsam) aus der Erde heraus (V.12 wörtlich: "Und das Erdland ließ herausgehen Gekeim", DaBhaR). Wichtig ist außerdem, den Unterschied zwischen "bara" (Schaffen aus dem Nichts bzw. Geist, V.1) und "asah" (Zubereiten, Machen, Verändern, Entwickeln; wie z.B. in V. 16) zu beachten. Gott schuf nur drei Mal neu: die Himmel und die Erde (V.1), Tierseelen (V.21) und Menschen (V.27) - ansonsten veränderte bzw. entwickelte Er schon Bestehendes. Man kann also durchaus von einem evolutionären Prozess reden, in dem Gott Schritt für Schritt eine bewohnbare Erde schuf.
Kata bole
Im NT ist
im Zusammenhang mit der Schöpfung von "katabole" (Heb. 4:3,4; Joh.
17:24, Eph. 1:4 usw.) die Rede, gewöhnlich frei interpretierend mit
"Grundlegung" übersetzt (das ist diskordant, denn immer wenn sonst
von "Grund legen" im NT die Rede ist, wird das Wort
"themelion" verwendet, z.B. Lukas 6:48 u.v.a). Katabole bedeutet stattdessen
"Niederwurf" (Strong 2598, bzw. 2596+906), ein sehr dynamischer
Vorgang (2. Kor. 4:9; Offb. 12:10). Dies würde recht genau die Erschaffung der Materie und des Weltalls ähnlich der "Urknall"-Theorie (entwickelt 1927 vom belgischen Theologen G. Lemaitre) beschreiben, die von einer gewaltigen Explosion ("big bang") ausgeht, und somit eine Ergänzung zu 1. Mose 1:1 sein. Erst ab dem Niederwurf begannen überhaupt Werke Gottes, also auch die sechsstufige Entwicklung unserer Erde (Heb. 4:3), was die Idee einer Schöpfung vorher widerlegt. Kata Bole wird auch an anderer Stelle verwendet, um einen Geburtsvorgang zu beschreiben, nämlich bei Sara (Heb. 11:11).
Tohu wa bohu
Die Bibel
sagt des Weiteren, dass unser Planet Erde nach diesem gottgewirkten Beginn zum Zustand "tohu wa bohu" verändert wurde. Die Übersetzung mit "Durchstörung" oder "Chaos" ist aber nicht zwingend. Durch den Vergleich aller Vorkommen kann erkannt werden, dass damit immer geistige und geistliche Ödnis, oft verbunden mit materieller Leere, bezeichnet wird. Dies könnte die Zeit gewesen sein, in der die Erde langsam eine harte Kruste bekam und die Abgase der Vulkanaktivitäten (Uratmosphäre) entwichen waren - ein notwendiger Übergangszustand, geprägt aber durch eine seelenlose, finstere Leere.
Aber es ging ja weiter: Während alle
anderen Sterne und Planeten, bei denen wir genau den gleichen Geburtsprozess auch
beobachten können, in diesem Zustand des Seelenlosen und Unbelebten
stehen bleiben, wurde nur die Erde mit dem Ziel der Bewohnbarkeit geschaffen (Jes. 45:18).
Wichtig ist auch bei der weiteren Analyse, die reinen Aussagen des Textes von den Ausschmückungen (z.B. Lückentheorie, Erde als Scheibe), die im Laufe der Jahrhunderte entstanden sind, zu trennen.
Es werden z.B. keinerlei Aussagen zur Zeitdauer von der Erschaffung der Materie bis zum ersten Schöpfungstag gemacht, was auch nicht dem von Geologen und Astronomen momentan geschätzten
Alter der Erde von rund 4,6 Milliarden Jahren widerspricht. Es ist auch eine sehr fragwürdige Interpretation, wenn stur behauptet wird, dass die Schöpfungstage genau 24 Stunden gedauert gedauert haben sollen, wird doch "Tag" (hebr. "jom", griech. "hemera") durchaus auch für lange Zeiträume verwendet (z.B. Tag des Herrn Jes. 2:12, Hes. 13:5, Offb. 1:10; Tag der Heimsuchung Jer. 46:21; Tag der Rettung 2. Kor 6:2; Tag des Menschen 1. Kor. 4:3; Tag Gottes 2. Pet. 3:12; allg. Pred. 12:3; Ps. 90:3 u.a.). Fest steht lediglich, dass aufgrund des in der Bibel dargestellten Stammbaums von Adam bis Jesus Christus rund 4000 Jahre vergangen sind.
Wichtig ist zu erkennen, dass angebliche Widersprüche zwischen Bibel und Wissenschaft tatsächlich Widersprüche zwischen fehleranfälliger und von vielen Seiten beeinflusster Bibelauslegung und einem sich ständig ändernden Stand der Wissenschaft sind. Wenn beide Seiten das Richtige erkannt haben, lösen sich die Widersprüche immer auf.
Die Bibel macht aber hier auch Aussagen, die die empirischen Wissenschaften per Definition gar nicht treffen können und ergänzt sie somit (wenn beide Seiten - Wissenschaft und Bibelauslegung - in ihren Grenzen bleiben würden).
Die Bibel erklärt klar und kompetent den Beginn von Materie und Zeit, das Entstehen des Lebens aus toter Materie und komplexer genetischer Codes bzw. Programme (ohne einen geistigen "Sender", allein durch natürliche Prozesse, können keine neuen Informationen entstehen), den Grund für das plötzliche Auftreten vieler Tierformen ("kambrische Explosion"), die einzigartige Sonderstellung des Menschen, die perfekte zielführende ("sehr gute") Organisation der Natur und des Universums im Ganzen: Es war Gottes bis ins Detail zielgerichtete, allwirksame und schöpferische
Handeln von Anbeginn des Universums bis heute.
"Wissenschaftler" die ihre Grenzen nicht wahrhaben wollen und meinen, Alternativen beisteuern zu müssen, indem sie beispielsweise behaupten, dass dieser geniale Kosmos aus reinem Zufall (ein Begriff, um die Unkenntnis oder das Ausblenden der Ursachen zu beschreiben, die es aber immer gibt; wissenschaftlich gesehen eine Kapitulation) entstanden sein soll, machen sich ebenso lächerlich wie die katholische Staatskirche, die 292 Jahre brauchte, um den Verbot des Hauptwerkes von Kopernikus (1543 erschienen) aufzuheben.
Siehe auch:
Peter Rüst und Armin Held: Die Schöpfung: Versuch einer konkordanten Auslegung des Grundtextes (pdf) - hier noch ausführlicher.
NDR Logo Podcast vom 8.2.09 (mp3, Auszug): "Genforschung deckt auf: Wichtige Dogmen des Darwinismus sind veraltet".
Dr. Wolf-Eckehard Lönnig, Genetiker vom "Max-Planck-Institut für Züchtungsforschung": Genetische Komplexität ohne Vorläufer widerlegt Evolutionslehre
Zurück zur Startseite: [normal]
[mobil]